Im Katzenhimmel
Was es ist und was es war,
wird uns erst beim Abschied klar.
Wir sagen Lebwohl, aber vergessen werden wir sie nicht.
In unseren Herzen sind sie immer bei uns.


Rouge

Liebes Tierheim-Team,

leider haben wir eine traurige Nachricht von einem Ihrer ehemaligen Schützlinge: Unser lieber Rouge, den wir im März 2015 zusammen mit Felix adoptiert haben, ist heute nach kurzer, schwerer Krankheit gestorben.

Im September wurde bei ihm im Rahmen einer Zahn-OP ein Tumor in der Mundhöhle entdeckt. Eine Heilung war zu diesem Zeitpunkt leider bereits nicht mehr möglich, und auch die Hoffnung, dass es sich wenigstens um einen langsam wachsenden Krebs handelt, hat sich leider nicht erfüllt. In seinen letzten Lebenswochen bekam er täglich Schmerzmittel, und hatte dadurch bis zum Schluß ein erfülltes Leben und hat nicht gelitten. Als er jedoch wegen des Tumors keine Nahrung mehr zu sich nehmen konnte, haben wir ihn schweren Herzens erlösen lassen.


Wir haben ihn in unserem Garten zur letzten Ruhe gebettet. Was uns bleibt, ist die dankbare Erinnerung an unsere wundervolle gemeinsame Zeit, und die Hoffnung, dass er jetzt im Jenseits wieder mit seinem früheren Frauchen vereint ist.

Mit traurigen Grüßen,
Familie Tucher & Felix

November 2017

Donald

Donald ist auf seine letzte Reise gegangen. Unser stattlicher Donald ist plötzlich verstorben. Mit seiner Partnerin Daisy war er in einer Kaninchengruppe integriert und wir sind froh, dass sie in ihrer Trauer nicht alleine ist. Leb wohl du großer Kaninchenmann. Mir deiner Zutraulichkeit hast du allen viel Freude bereitet.


(Donald war der graue Riese)

September 2017



Leider konnten wir dir nur mit der Erlösung helfen. Jetzt geht es dir besser und deine Leiden sind vorüber. Schade, dass deine Familie nicht nach dir gesucht hat.

Leb wohl, du zarte Katzenoma.



August 2017

Marius

Komm gut an du tapferer Kämpfer. Leider warst du schon zu schwach um den Kampf gegen deine Krankheit zu gewinnen. Danke an denjenigen, der bis zum Schluß für dich da war, dich begleitet hat und Dir das Gefühl gegeben hat, dass du etwas Besonderes bist.



August 2017

Woody

Hallo, am Mittwoch musste ich leider meinen Woody gehen lassen. Seine CNI war leider zu weit fortgeschritten. Im Juli 2013 bin ich über den Hinweis auf eurer Homepage auf ihn aufmerksam geworden. Keinen Tag habe ich bedauert ihn trotz seiner Blindheit übernommen zu haben. Schade nur, dass unsere gemeinsame Zeit so kurz war.


Mach's gut Dicker.

Mai 2017



Hallo meine Lieben, ich musste heute morgen in Esslingen in der Tierklinik meine Mieze einschläfern lassen. Sie hatte einen Tumor an der Lunge und diese war schon dreiviertel zerfressen. Laut der Klinikärztin wäre nichts mehr was meine Mieze noch retten könnte. Ich bin so traurig und werde meine Süße so vermissen! Meine Mausi, ich hoffe, dass es dir im Katzenhimmel besser geht. Auf jeden Fall sind deine Schmerzen und die Atemnot vorbei. Du hast es geschafft. Ich werde dich immer lieben und so vermissen!
Mach es gut meine süße Maus!



März 2017

Joshi

Komm gut an auf der anderen Seite du lieber, zurückhaltender, angenehmer, schüchterner kleiner Katzenmann.
Ganz plötzlich hörte dein Herz auf zu schlagen.
Wir vergessen dich nicht.



September 2016

Jana

Liebes Tierheim-Team,

als wir im Dezember 2014 unsere Jana bekamen, waren wir die glücklichsten Menschen der Welt.
Letzte Woche hat uns diese kleine außergewöhnliche Katzendame verlassen. Sie wurde auf der Umgehungsstraße überfahren. Wir verstehen bis heute nicht wie sie dort hinkam und was sie dort suchte.



Wir haben sie gefunden, geholt und an einem ihrer Lieblingsplätze im Garten begraben.
Wir können den Schmerz über ihren Verlust kaum in Worte fassen, wir haben so sie sehr geliebt. Daher fehlt sie uns sehr, war sie doch Teil unserer kleinen Familie und sie hat unser Leben fast 2 Jahre mehr als bereichert.

Familie Kollmer
Juli 2016

Trolli

Liebe kleine Trolli, du wirst immer in besonderer Erinnerung bleiben. Komm gut an in deiner heilen Welt.
Trolli musste im Alter von 16 Jahren alles aufgeben, was ihr Leben ausgemacht hat. Ihr Zuhause, ihren Garten und vor allem ihre Bezugsperson. Auch dieser harmonische Ort, wo sie noch einmal Familienmitglied sein durfte, konnte ihr über ihren Verlust nicht hinweghelfen. Nach nur sechs Wochen ist Trolli eingeschlafen.



Vielen Dank an die Villa Anima, für dieses außergewöhnliche Heim, für die Fürsorge und das Aufnehmen, von alten, kranken, allein gelassenen und vom Leben benachteiligten Katzenseelen.
Dieser Ort ist so viel mehr als ein Katzenhospiz, es ist ein letztes Zuhause.

Leb wohl kleine Maus
Juni 2016

Fundkatze

Lebe wohl, kleine Maus, jetzt wird alles besser.
Leider konnte man ihr nur noch mit der Erlösung helfen. Sie war schon zu krank, um noch eingreifen zu können. Doch sie durfte in ihren letzten Stunden Futter und Fürsorge genießen und musste nicht einsam am Straßenrand sterben.



Wir sind traurig, aber auch dankbar, dass es Menschen gibt die helfen und nicht wegschauen.

Juni 2016

Seppi

Liebe, Geborgenheit und Fürsorge....
Das durfte der blinde Seppi in den letzten vier Wochen genießen. Wir sagen vielen Dank an seine Familie, die ihm in seinen letzten Lebenswochen diese heile Welt geschaffen hat.



Er kam als Fundkater, den niemand vermisste und durfte friedlich – als geliebtes Familienmitglied – in den Armen seiner Besitzerin einschlafen. Wir trauern mit seiner Familie um diesen treuen Freund.

Leb wohl Seppi.

Mai 2015

Finda

Mit letzter Kraft suchte sie Hilfe bei den Menschen. Leider war ihr Körper von zu viel Leiden schon sehr geschwächt und wir konnten ihr nur noch helfen indem wir sie erlösten.



Komm gut an, du stolze Katzendame. Wir hätten so gerne mehr für dich getan und dir eine bessere Welt geboten. In der Hoffnung, dass wir dir in den letzten Tagen ein wenig Glück und Fürsorge geben durften, nehmen wir Abschied.

18.05.2015

Ole

Unser kleiner Schmusebär Ole ist nicht mehr da.
Leider konnte er sein neues Zuhause nicht mehr genießen.

Danke, dass wir Dich kennenlernen durften und danke auch an die Menschen, die um ihn gekämpft und bei ihm gewacht haben, bis sein kleines Herz aufgehört hat zu schlagen.



Er mußte nicht einsam und verlassen am Straßenrand sterben.

Ein bißchen konnten wir ihm zeigen, dass die Welt nicht nur böse ist und er hat uns gezeigt, wie besonders unsere Tiere sind.

Leb wohl, du geliebter kleiner Freund.

August 2014

Cedric

Leb wohl du großer Kämpfer!

Leider war es uns nicht vergönnt, dir noch einmal die schöne Seite des Lebens zu zeigen. Warum deine Zeit, uns zu verlassen, so schnell gekommen ist, wissen wir nicht, aber dein kleiner geschundener Körper hatte wohl einfach keine Kraft mehr. Dich und dein dankbares Schnurren werden wir nicht vergessen.



Wir sind traurig darüber, einen unserer Schützlinge gehen lassen zu müssen. Cedric konnte vermittelt werden, aber das passte leider nicht und er kam zurück in das Tierheim. Da war er schon sehr geschwächt und trotz Medikamenten und Infusionen waren wir machtlos. Sein Herz hörte einfach auf zu schlagen. Sein hohes Alter, die heißen Temperaturen in den letzten Tagen und seiner Appetitlosigkeit waren einfach zu viel für ihn. In der Rubrik Tierschutzarbeit kann man nachlesen, wie Cedric in unsere Obhut kam.

10. Juni 2014


Paula (ehem. Flecki)

leider musstest Du schon gehen!!!
Im Oktober 2008 hat sie meine Mutter zu sich geholt, sie hat sich so gefreut und war sehr glücklich mit ihr. Endlich hatte sie wieder ein Kätzchen und sie hat sich auch schnell eingelebt und fühlte sich wohl. Leider hielt das Glück nicht lange an, da meine Mutter an Krebs erkrankte und im Mai 2009 verstarb. Dann haben mein Mann und ich Paula zu uns genommen, auch bei uns hat sie sich schnell eingelebt, hat sich wohl gefühlt und alles war prima.



Im Februar wurde sie krank und nach langen drei Wochen stellte sich heraus, dass Paula einen inoperablen Tumor im Bauch hat. Am 10. März wurde Sie davon erlöst. Sie wurde nur sechs Jahre alt. Sie war unser Schatz und was ganz besonderes. Sie fehlt uns sehr. Wir werden Sie nie vergessen.

Sandra und Marcel Pollner
16.03.14


Bambam

Zur Erinnerung an den einzigartigen Bambam



30. August 2013


Scotty

Leider mußten wir von Scotty Abschied nehmen.


Dieser kleine, perfekte Freund, der für seine ehemaligen Besitzer nur Balast war, konnte gegen seine schlimme Krankheit nicht mehr ankämpfen. Uns war er in den letzten Wochen sehr ans Herz gewachsen. Für unseren lieben, zurückhaltenden und unauffälligen Scotty hätten wir so gerne eine Familie gefunden die ihm ein Zuhause gibt. Wir konnten sie ihm leider nicht ersetzen.



Für uns warst du ein "Familienmitglied". Jetzt geht es dir besser.

21. August 2013


Egon und Evi

Wir trauern um unsere Zwerge Egon und Evi.



Sie wurden, kaum ein paar Tage alt, aus einer Papierpresse gerettet und liebevoll auf unserer Pflegestelle mit der Flasche aufgezogen. Gegen ihre schlimme Krankheit konnten wir nichts tun. Lebt wohl ihr Süßen, wir vergessen euch nicht.

24. Juli 2013


Sini

Liebe Frau Rehm-Röse, liebe Mitarbeiter,

es tut uns sehr leid Ihnen mitteilen zu müssen, daß es sich um Sini handelt, die heute an der Umgehungsstrasse überfahren wurde. Wir haben sie gegen 15 Uhr dort liegen sehen und sie dann abgeholt. SR 88 K 10 war zu erkennen zuhause. 3 tolle Jahre haben wir gemeinsam verbracht und wir werden sie niemals vergessen.
Sie war ein tolles Mädel und ruht jetzt in unserem Garten.
Sie war halt eine Freigängerin, drinnen hat sie sich einfach nicht so wohl gefühlt.

Gruß
Judith Schikora/Ralf Beißwenger
14. Juli 2013


Micky

Was für ein schlimmer Tag. Nachdem unsere Lotte ihre letzte Reise angetreten hat, mußte auch Micky, einer unserer ehemaligen Schützlinge, von seinen Leiden erlöst werden. Es kam ganz plötzlich und unerwartet.



Wir haben uns so gefreut, daß er zusammen mit seiner blinden Freundin Maja ein Zuhause gefunden hat und dann dieser Schicksalsschlag. Wir trauern mit seinen Besitzern.
Leb wohl Micky, du warst ein besonderer Liebling von uns und wir werden dich nicht vergessen.



Das Tierheimteam
29.Juni 2013


Lotte

Wir trauern um unsere alte und stolze Katzendame Lotte.



Da sich ihr Zustand in den letzten Tagen deutlich verschlechtert hat, erlösten wir sie von ihren Leiden. Wir haben so gehofft, aber ihre Zeit war einfach gekommen.
Wir vergessen dich nicht.
Leb wohl!



Das Tierheimteam
29.Juni 2013


Shadow

Unser geliebter Shadow kam im November 2010 zu uns nach Plochingen und ist seit dem 21.6.2013 auf Wolke 7. Er hatte einen böseartigen Tumor im Magen, den man leider nicht bemerkt hat. Es wurde noch eine Not-OP gemacht; leider zu spät, da der Tumor schon geplatzt war. Man musste ihn leider einschläfern.
Shadow liebte es, im Garten zu faulenzen und ab und zu ein Geschenk mitzubringen. Kletterte gerne in den Bäumen und spielte den grossen Max. Seine Lieblingsbeschäftigung seit August 2012 war es, mit unsere Hündin Sheila zu toben. Die Zwei waren ein Herz und eine Seele.




Wir vermissen ihn alle, unseren alles geliebten Shadow.

Fam.Ratajczak mit Anhang

23.06.2013


Nuni

Liebe Frau Rehm-Röse,

auch wir haben eine traurige Woche hinter uns.
Unsere Nuni wurde am helllichten Tage von einem Auto tödlich verletzt.
Wir alle trauern sehr um unsere kleine Nuni. Sie hat sich so wohl bei uns gefühlt und ist uns allen sehr ans Herz gewachsen.



Sie fehlt uns sehr.

Ihre Fam. Richter

22.05.2013


Samia

Liebe Frau Rehm-Röse,

uns geht es wie der Fam. Sättele aus Holzmaden. Auch wir haben ein sehr trauriges Wochenende hinter uns. Unser Herzblatt Samia wurde in der Nacht von Freitag auf Samstag auf der Straße tödlich verletzt. Wir haben sie am Samstag morgen gefunden, es war nicht weit vom Haus.
Es tut unendlich weh.
Sie hatte sich so super eingelebt, vor allem nach den anfänglichen Schwierigkeiten mit dem Zweitkater Petzi. Die zwei sind so toll zusammengewachsen und waren ein lustiges Team.



Sie hatten so viel Spaß miteinander, egal ob sie im Haus oder Garten zusammen Fange gespielt haben, oder miteinander gerauft oder gemeinsam auf Vogeljagd gingen.



Jedenfalls fehlt sie uns allen, vor allem auch unserm Petzi sehr.

Mit traurigem Herzen grüßt Sie

Fam. Hoffmann-Fischer aus Dettingen

20.05.2013


Schmitti/Fritzle

Hallo Frau Rehm-Röse,

wir haben ein trauriges Wochenende hinter uns.

Unser Schmitti alias Fritzle wurde am Donnerstag hier in Holzmaden von irgendeinem rücksichtslosen Autofahrer überfahren und lag tot hinter unserem Haus auf der Wiese...............
Der arme Kerl, er war noch so jung, gerade mal ausgewachsen. So ein aufgeschlossener und liebenswerter und superweicher Kater, mit Vorliebe für Gurken. Gefunden hat ihn sein Freund Fritz, der nun um seinen Partner trauert. Die beiden waren so ein tolles Team, sie haben alles zusammen gemacht. Nebeneinander geschlafen, miteinander geschmust und gerauft. Sie haben gemeinsam gegessen und sind gemeinsam raus gegangen. Das tut uns allen sehr weh.

Mit traurigen Grüßen an Sie und Ihr Team

Familie Sättele aus Holzmaden

22.04.2013


Cleo



Aufgrund der unheilbaren Krankheit FIP mussten wir uns schweren Herzens viel zu früh von unserer lieben Cleo verabschieden.

Unseren kleinen Wirbelwind vermissen wir sehr!

Bianca Mohr

20.03.2013


Mats



Wenn Liebe Dich hätte heilen können,
wärst Du nicht gestorben.

Du warst unser Sonnenschein.



Sandra und Moni
01.03.2013


Fips



Still, seid leise,
es ist ein Engel auf der Reise.
Er wollte nur kurz bei Euch sein,
Warum er ging, weiß Gott allein,
vergesst ihn nicht, er war so klein.

Ein Hauch nur bleibt von ihm zurück,
in meinem Herzen ein großes Stück.
Er wird jetzt immer bei Euch sein,
vergesst ihn nicht, er war so klein.

Geht nun ein Wind an mildem Tag,
so denkt, es war sein Flügelschlag.
Und wenn ihr fragt, wo mag er sein?
Ein Engel,der ist nie allein!

Er kann jetzt alle Farben sehn,
auf Pfoten durch die Wolken gehn
und wenn ihr ihn auch so vermisst
und weint, weil er nicht bei Euch ist,
dann denkt, im Himmel, wo's ihn jetzt gibt,
erzählt er stolz:

Ich werd geliebt!

(Verfasser unbekannt)



Wir sind sehr traurig.
Am 14.02.2013 konnte Fips gegen seine schlimme Krankheit nicht mehr ankämpfen.
Leb wohl kleiner Freund.

Das Tierheimteam




Paulina



Das Testament einer Katze

Wenn Menschen sterben, machen sie ein Testament
um ihr Heim und alles was sie haben
denen zu hinterlassen, die sie lieben.

Ich würde auch solch ein Testament machen,
wenn ich schreiben könnte.

Einem armen, sehnsuchtsvollen, einsamen Streuner
würde ich mein glückliches Zuhause hinterlassen
meinen Napf, mein kuscheliges Bett,
mein weiches Kissen, mein Spielzeug
und den so geliebten Schoß,
die sanft streichelnde Hand, die liebevolle Stimme,
den Platz, den ich in jemandes Herzen hatte,
die Liebe, die mir zu guter Letzt
zu einem friedlichen und schmerzfreien Ende helfen,
gehalten im liebenden Arm.

Wenn ich einmal sterbe, dann sag bitte nicht:
Nie wieder werde ich ein Tier haben,
der Verlust tut viel zu weh!

Such Dir eine einsame, ungeliebte Katze aus
und gib ihr meinen Platz.

Das ist mein Erbe.

Die Liebe, die ich zurück lasse, ist alles,
was ich geben kann.

(Margaret Trowton)


Wir vermissen Paulina sehr, die kleine Mauz. Sie hatte sich gerade bei uns eingelebt und spielte unwahrscheinlich gern, sie tollte dabei in der Wohnung herum und blühte richtig auf. Es tut in der Seele weh, dem Tier auf diesem einzigen möglichen Weg helfen gekonnt zu haben/haben zu müssen.

Wenn sie uns von oben zuschaut - so wird sie sich hoffentlich freuen, daß wir nun ihrem Bruder Paulchen ein schönes Zuhause geben.

Ulrike Gerhards und Egbert Marx
04.11.2012


Snoopy



geb. Mai 2008gest. 29.10.2012


Nur 17 Tage durfte er seine neue, wundervolle Heimat geniessen.

Wir trauern mit Frau Papendorf und seinem Bruder Murphy.

Das Team vom Tierheim Kirchheim.


Pomino



Für Pomino war es das Beste,
für mich das Schlimmste!

Vor 15 Jahren und 3 Monaten fand ich in der Toskana in dem Ort Pomino einen kleinen Kater:
seine Augen eitrig, sein weißes Fell ruppig und staubig, die Nase schnupfig.

Für mich stand fest: ich muss ihn mitnehmen, damit er überlebt.

Für die Heimfahrt organisierte ich einen weggeworfenen rostigen Vogelkäfig...
etwas anderes gab es nicht als Transportbox.

Aber da hatte ich mich geirrt. Pomino jammerte fürchterlich und so setzte ich ihn auf meinen Schoß. Während der Fahrt entfernte ich unzählig viele Flöhe...
Zuhause angekommen stellte ich ihn dem Tierarzt vor, der nicht begeistert war und mir nicht viel Hoffnung machte, dass ich ihn "durchbringe".

Eines Tages waren die verklebten Augen geheilt und wunderschöne
blaue Augen sahen mich an.
Pomino war sein ganzes Leben auch draußen unterwegs und kam sofort, wenn ich ihn rief. Nachts schlief er bei mir im Bett, möglichst nahe am Kopf und schnurrte so laut, dass ich oft nur schlecht schlafen konnte. Aber ich hätte ihn nie aus dem Bett verbannt.

Mit anderen Katzen hat er sich gerne und oft geprügelt; zu mir aber war er nie böse. Nie hat er gekratzt oder gebissen, was immer passierte.

Einmal war er verschwunden. Ich lief rufend die ganze Umgebung ab, er hörte meine Stimme und gab Antwort aus einem Kellerschacht.
Ohne sein Maunzen hätte ich ihn nie gefunden und er wäre vermutlich verhungert.

Ein anderes Mal verschwand er für 1 Woche. Ich suchte ich ihn verzweifelt und setzte eine Belohnung von DM 500 aus. Ich bekam ihn wieder, er saß am Fenster einer Garage, eine Nachbarin erkannte ihn. Ich zahlte die 500 DM und war glücklich, dass er wieder da war.

Und heute musste ich nun endgültig Abschied nehmen von dieser geliebten
Ausnahmekatze. Seine Nieren versagten, alle Therapie konnte ihn nicht retten. Es ging ihm elend schlecht und als er heute um 11.25 die Todesspritze bekam, fing er an zu schnurren.

Leb wohl mein Pomino, in meinem Herzen hast Du immer einen Platz, ich vermisse dich schmerzlich.

Irmela

04.10.2012

Fenja



Es tut sehr weh mitzuerleben wie manchen Menschen

das Leid der Tiere egal ist.

Sie wog nur noch 600 anstelle ca. 1400 g

10.07.2012


Epile



Es war das Beste für dich

und das Schlimmste für uns.

10.07.2012


Filou, geb. 1995



- ein ganz besonderer, stolzer Kater -

und doch verlor er im hohen Alter von 16 Jahren sein zu Hause !

Nein, er wurde nicht gegen etwas Jüngeres eingetauscht
- er war einfach nur übrig -.

Nach 121 langen Tagen im Tierheim fand er auf seine alten Tage eine liebevolle Heimat, die ihm leider nur 5 Wochen vergönnt waren.

Aufgrund seines immer schlechter werdenden Gesundheitszustandes musste er heute, am 23.08.2011 erlöst werden.

Wir danken ganz herzlich Frau Zirkler für die liebevolle Aufnahme und auch Frau Dr. Schlegel für die sehr gute Rundumversorgung.

Filou - vergessen werden wir dich nie !

25.08.2011


Amy



Unsere Amy

Geb. am 01. März 2009 in Ungarn
Gest. am 29. November 2010 in Kirchheim-Ötlingen

Sie war für uns unser liebes Mäusle, unser kleiner Feger, unser Jäger und Räuber, unser Stinkehasenpups, sie war aber auch ein vollwertiges Familienmitglied, sehr dominant, aber auch ganz arg lieb, witzig und unheimlich schmusebedürftig.
Kurz nachdem wir sie bei uns aufgenommen hatten, bekam Amy ein monatelanges Magen- Darm-Leiden, welches wir auf tierärztliche Weisung mit Tabletten behandelten.
Diese Prozedur war für Amy und auch für uns mehr als unangenehm; doch bei dieser Gelegenheit zeigte sich noch ein Wesenszug von Amy: Sie war nie nachtragend! Frühmorgens wollte sie immer sofort nach draußen, kam dann aber mehrmals zurück ins Haus um nach dem rechten zu sehen, soll heißen, sie war interessiert zu sehen wer noch zu Hause für sie da war. Am liebsten hatte sie es, wenn abends alle zu Hause für sie da waren; So konnte sich auch jeder um sie kümmern, dann rollte sie sich, Freudenlaute ausstoßend, mehrmals um die eigene Achse und genoss es anschließend - in den höchsten Tönen schnurrend - gekrault zu werden.

Ein rücksichtsloser Autofahrer in einer 30er-Zone beendete ihr junges Leben, sie starb vor unserer Haustür!
In unseren Herzen aber, die sie sich schon vor langer Zeit erobert hatte, lebt Amy weiter.

Juliane, Markus, Roswitha und Michael Maerker Im Unterbewusstsein hatte jeder von uns wohl die Angst, dass unsere Amy eines Tages von einem ihrer Streifzüge nicht mehr zurückkommt;
doch jetzt ist sie zurückgekommen - für immer!

24.12.2010


Mai 2010 - Citi



geb. 01.09.2009
verstorben 21.05.2010

gekämpft und doch verloren.
Sie mußte nicht einsam im Tierheim sterben.

Wir danken ganz herzlich der Familie Maerker für die überaus liebevolle Betreuung und Zuwendung, die sie in den letzten Wochen erfahren durfte.

Citi - vergessen werden wir dich nie.

22.05.2010


Unsere Citi

Es war am Dienstag nach Ostern 2010, als wir uns im Tierheim Kirchheim unseren "Stubentiger" aussuchten. Unsere Wahl fiel auf Emi, eine junge Katzendame, die erst am Tag zuvor aus Ungarn gekommen war. Sie war noch scheu, hatte einen Reiseschnupfen, doch sie schien die richtige Wahl zu sein.

Schon vorher war uns bereits im Tierheim ein kleines mageres Miezekätzchen aufgefallen, Frau Rehm-Röse erklärte uns, dass dieses Tier so gut wie nicht vermittelbar war, weil es krank wäre. Es habe öfters Fieber und selbst die Tierärztin, die es laufend untersuchte, könne nicht sagen, ob das Kätzle noch Tage, Wochen oder Monate leben würde.

Nach einer erneuten Untersuchung durch die Tierärztin nahmen wir Citi, so hieß das Kätzchen, eine knappe Woche später bei uns zur Pflege auf. Doch jetzt gab es ein Problem: Unsere Emi wollte das kranke, fast blinde Kätzle einfach nicht akzeptieren, fauchte es an und schlug es auch manchmal. Doch da zeigte es sich, dass unsere Citi eine große Persönlichkeit besaß: Auch wenn sie zuvor von Emi geschlagen worden war, stolzierte sie bereits eine Minute später mit erhobenen Köpfle an Emi vorbei, sie total ignorierend! Vor lauter Verblüffung vergaß Emi sogar das Fauchen!

Wir päppelten das Kätzle auf und von jedem Familienmitglied bekam Citi viele, ja sehr viele Streicheleinheiten und wir glaubten fest daran, dass es mit Citis Gesundheit aufwärts ging. Ihr Gesundheitszustand änderte sich fast täglich; während sie an einem Tag nur matt vor sich hindöste, man musste ihr den Fressnapf und das Trinken regelrecht unter die Nase heben, damit sie überhaupt etwas zu sich nahm, konnte es sein, dass sie am nächsten Tag munter durch die ganze Wohnung stolzierte und mit großem Appetit futterte. Wenn es ihr gut ging, wollte sie auch nicht allein sein und sie genoss es richtig mit allen zu schmusen. Wenn sie zu mir kam, drückte sie ihr Näs`chen in meine linke Handfläche und schnurrte wenn ich ihr dann den Hals mit der anderen Hand kraulte. Davon konnte sie gar nicht genug bekommen. Von ihrer ganzen Art her war Citi einfach ein Kätzle, was man ganz arg liebhaben musste ! Von ihren Augen sonderte sich regelmäßig Schleim ab, diesen abzuwischen war anfangs ein Problem. Doch schon bald erkannte Citi, dass es nur zu ihrem Besten war, wenn ich mit einem in lauwarmen Wasser getränkten Wattebausch ihr den Schleim entfernte. Als sich ihr Gesundheitszustand dann wieder verschlechterte, putzten wir auf die gleiche Weise ihre Nase und das verschmutzte Fell. Sie war von Anfang an ein sauberes Kätzle, doch zuletzt schaffte sie noch nicht einmal mehr den Gang zu ihrer Katzentoilette. Unsere kleine tapfere Mietzekatze kämpfte einen langen Kampf, der letztendlich von vorne herein bereits verloren war.

Dann kamen die letzten vier Tage, wo sich ihr Gesundheitszustand rapide verschlimmerte. Es begann mit einem Schnupfen, eitriger Schleim floss ihr aus der Nase und sie konnte Urin und Kot nicht mehr an sich halten. Zwischendurch rappelte sie sich noch einmal auf und wir schöpften wieder neue Hoffnung ! Doch als sie in der folgenden Nacht auch noch aus der Nase blutete und sich nicht mehr auf den Beinen halten konnte, gingen wir am nächsten Morgen zur Tierärztin, die unsere Citi dann von ihren Leiden erlöste. Jetzt schläft unsere Citi neben einer schattigen Tuja-Hecke. Uns bleibt nur die Gewissheit, dass wir einem armen Katzenkind die letzten 6 Wochen ihres kurzen Katzenlebens noch ein wenig verschönt haben. An dieser Stelle möchten wir Frau Rehm-Röse vom Tierheim Kirchheim und Frau Dr. Schlegel für ihre große Einfühlsamkeit ganz herzlichst danken.

"Unsere Citi war lieb und darum glaube ich,
mein Kätzle wartet im Himmel auf mich !"

von Familie Maerker vom 17.08.2010



Mai 2010 - Max



M a x - viel zu früh hast du uns verlassen.

Nicht einmal ein Jahr durfte er sein wunderbares, neues Zuhause genießen.

Im Juli 2009 holte die Familie Eberhardt den Perserkater Max aus unserem Tierheim.

Durch einen plötzlich auftretenden, inoperablen Tumor, zerbrach die Idylle, die Mensch und Tier zusammengeschweißt hatte.

Am 12.05.2010 um 13.15 Uhr musste er von seinem schweren Leiden erlöst werden.

Wir danken dem gesamten Team der Tierarztpraxis Dr. Schlegel, Dr. Richters für die aufopfernde Hingabe mit der sie Max betreut haben.

Einen besonderen Dank geht auch an Frau Dr. Schlegel, die Max in seinem vertrauten Heim, umgeben von seiner Familie, erlöst hat.

Das Team des Tierschutzvereins Kirchheim trauert mit Familie Eberhardt.

Wir werden Max nie vergessen.

13.05.2010



Januar 2010 - Luca



Im Alter von ca 6 Monaten wurde im Dezember der zutrauliche Kater an eine Familie vermittelt. Nach nur 2 Wochen in seinem neuen Zuhause bekam Luca Fieber und aufgrund div. Blutuntersuchungen kam eine nicht heilbare Krankheit heraus. Er wurde am 26.01. von unserer Tierärztin erlöst. Luca mit deinem sonnigen Wesen hast du uns trotz deiner Krankheit in den vergangen Wochen viel Freude bereitet. Wir sind sehr, sehr traurig!



Januar 2010 - Whitey



Im Alter von 10 Jahren wurde die verschmuste Katzendame von ihrem eigenen Besitzer, wie es sich hinterher herausstellte, beim Tierarzt abgegeben mit der Aussage, das Tier lag in seinem Garten und kann sich nicht bewegen.
Nach gründlichen Untersuchungen stellte sich heraus, daß die Hinterläufe gelähmt sind. Trotz aller Bemühungen unserer Tierärzte war es Whitey nicht vergönnt weiterzuleben.
Whitey, mit deiner freundlichen Art hast du uns unendlich viel gegeben - wir werden dich nie vergessen.



Orlando



Der ca. siebenjährige Orlando wurde mit starken Bissverletzungen in Schopfloch gefunden. Nach elf Tagen stationärem Aufenthalt in der Tierklinik kam er zu uns ins Tierheim nach Kirchheim. Doch trotz der Bemühungen des Tierarztes und der intensiven Pflege und Betreuung durch unsere ehrenamtlichen Mitarbeiter verschlimmerte sich Orlandos Zustand immer mehr. Besonders seine Nierenwerte wurden immer schlechter, sodass schweren Herzens letztendlich die Entscheidung getroffen werden musste, Orlando von seinem Leid zu erlösen.